Implantologie

Keramikimplantate

Metallfreie Keramikimplantate aus Zirkonoxid für höchste Biokompatibilität.

Keramikimplantate bei Greifenstein

Keramikimplantate bieten metallfreien, biokompatiblen Zahnersatz auf höchstem Niveau -- mit persönlicher Beratung und chirurgischer Versorgung direkt in Greifenstein. Dr. Dr. Hans-Joachim Gath setzt an der Westerwaldstraße 29 auf hochwertige Keramikimplantate aus Zirkonoxid, die sich durch absolute Metallfreiheit, natürliche Zahnfarbe und exzellente Biokompatibilität auszeichnen. Für Patienten mit Metallunverträglichkeit, Allergien oder dem Wunsch nach maximaler Ästhetik bieten Keramikimplantate eine überzeugende Alternative zu Titanimplantaten. Die gesamte Behandlung -- von der Beratung über die chirurgische Implantation bis zur Nachsorge -- findet direkt in unserer Praxis im Westerwald statt.

Metallfreie Keramikimplantate: Implantologie aus Zirkonoxid

Hochwertige Keramikimplantate aus hochverdichtetem Zirkonoxid (ATZ -- Alumina Toughened Zirconia) gehören zur neuesten Generation der metallfreien Implantologie. Dieses Material vereint extreme Bruchfestigkeit mit vollständiger Metallfreiheit. Im Gegensatz zu Titanimplantaten setzt Zirkonoxid keine Metallionen frei, verursacht keine galvanischen Ströme im Mund und ist zu hundert Prozent biokompatibel. Die eingesetzten Keramikimplantate sind sowohl als einteiliges als auch als zweiteiliges System verfügbar und decken damit nahezu alle klinischen Indikationen ab -- vom Einzelzahnersatz bis zur Versorgung größerer Zahnlücken.

Ästhetik und Biokompatibilität: Vorteile gegenüber Titan

Keramikimplantate bieten einen entscheidenden ästhetischen Vorteil: Das weiße Zirkonoxid schimmert nicht grau durch das Zahnfleisch, wie es bei Titanimplantaten insbesondere bei dünner oder zurückgehender Gingiva auftreten kann. Das Zahnfleisch zeigt eine natürliche, rosige Farbe. Zudem weisen Keramikimplantate eine geringere Plaqueanlagerung auf als Titan, was das Risiko einer Periimplantitis reduziert. Für Patienten mit Titanunverträglichkeit, Metallallergien oder dem Wunsch nach einem vollständig metallfreien Körper sind Keramikimplantate die ideale Lösung.

Zweiteilige Keramikimplantate: Maximale prothetische Flexibilität

Dr. Dr. Gath setzt zweiteilige Keramikimplantate ein. Diese bestehen aus einem im Knochen verankerten Implantatkörper aus Zirkonoxid und einem separaten Abutment, das nach der Einheilungsphase aufgesetzt wird. Das zweiteilige System bietet maximale prothetische Flexibilität und eignet sich für Einzelzahnversorgungen ebenso wie für komplexere Restaurationen wie Brücken und ermöglicht eine präzise Ausrichtung der Krone unabhängig vom Implantationswinkel.

Beratung und Implantation in Greifenstein mit PRGF®-Technologie

Die gesamte Behandlung -- von der Beratung und Diagnostik bis zur chirurgischen Implantation und Nachsorge -- findet an der Westerwaldstraße 29 in Greifenstein statt. Dr. Dr. Gath bespricht die Vor- und Nachteile von Keramik- gegenüber Titanimplantaten individuell mit Ihnen und empfiehlt die optimale Lösung für Ihre Situation. Bei der Implantation kommen PRGF®-Wachstumsfaktoren aus Ihrem eigenen Blut zum Einsatz, die die Einheilung des Keramikimplantats unterstützen.

Ihre Vorteile – Keramikimplantate bei Greifenstein

  • Vollständig metallfrei: keine Metallionen, keine galvanischen Ströme, hundert Prozent biokompatibel
  • Natürliche Ästhetik: weisses Zirkonoxid schimmert nicht grau durch das Zahnfleisch
  • Zweiteilige Keramikimplantate für maximale prothetische Flexibilität
  • Geringere Plaqueanlagerung als Titan -- reduziertes Risiko für Periimplantitis
  • Ideal für Patienten mit Metallallergien, Titanunverträglichkeit oder dem Wunsch nach Metallfreiheit
  • MRT-kompatibel: keine Artefakte bei Magnetresonanztomographie-Untersuchungen
  • Chirurgische Exzellenz und persönliche Beratung in Greifenstein mit PRGF®-Technologie

Ablauf der Behandlung – Schritt für Schritt

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Beratung und Materialwahl in Greifenstein

Dr. Dr. Gath untersucht Ihre Mundsituation und bespricht ausführlich die Unterschiede zwischen Keramik- und Titanimplantaten. Gemeinsam entscheiden Sie, ob ein zweiteiliges Keramikimplantat die optimale Lösung für Ihren Fall ist.

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DVT-Diagnostik und 3D-Planung

Eine Digitale Volumentomographie bildet Ihren Kieferknochen dreidimensional ab. Dr. Dr. Gath plant die exakte Position des Keramikimplantats am Computer und fertigt bei Bedarf eine chirurgische Bohrschablone für die navigierte Implantation an.

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Chirurgische Implantation in Greifenstein

In unserer Praxis in Greifenstein wird das Keramikimplantat unter Lokalanästhesie oder Sedierung präzise in den Kieferknochen eingesetzt. PRGF®-Wachstumsfaktoren unterstützen die Osseointegration des Keramikimplantats.

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Einheilung und Nachsorge in Greifenstein

Die Einheilphase beträgt bei Keramikimplantaten in der Regel drei bis sechs Monate. Alle Kontrolltermine finden bequem in Greifenstein statt. Dr. Dr. Gath überwacht die Osseointegration und bereitet die prothetische Versorgung vor.

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Prothetische Versorgung mit Vollkeramik

Nach abgeschlossener Einheilung wird eine vollkeramische Krone oder Brücke auf das Implantat aufgesetzt -- für eine durchgehend metallfreie Versorgung von der Implantatwurzel bis zur Zahnkrone. Das Ergebnis ist ästhetisch und biologisch optimal.

Häufige Fragen zu Keramikimplantate

Was ist der Unterschied zwischen Keramik- und Titanimplantaten?

Titanimplantate sind der klinische Goldstandard mit über 50 Jahren Langzeitdokumentation und höchsten Erfolgsraten. Keramikimplantate aus Zirkonoxid bieten vollständige Metallfreiheit, überlegene Ästhetik (kein Grauschimmer durch das Zahnfleisch) und geringere Plaqueanlagerung. Dr. Dr. Gath berät Sie individuell in Greifenstein, welches Material für Ihre Situation die bessere Wahl ist.

Sind Keramikimplantate teurer als Titanimplantate?

Ja, Keramikimplantate liegen preislich über Titanimplantaten, da das Zirkonoxid-Material und die Fertigung aufwendiger sind. Der Mehrpreis beträgt je nach System und Versorgung etwa 20 bis 30 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Titanimplantat. Im Erstgespräch in Greifenstein erhalten Sie einen detaillierten Kostenvoranschlag, der die Materialwahl transparent aufschlüsselt.

Wie lange halten Keramikimplantate?

Klinische Studien zu Zirkonoxid-Implantaten zeigen Überlebensraten von über 95 Prozent nach fünf bis sieben Jahren. Langzeitstudien über zehn Jahre und mehr laufen derzeit. Zirkonoxid ist extrem bruchfest und korrosions-beständig. Bei guter Mundhygiene und regelmäßiger Nachsorge ist von einer Haltbarkeit auszugehen, die mit Titanimplantaten vergleichbar ist.

Für wen eignen sich Keramikimplantate besonders?

Keramikimplantate eignen sich besonders für Patienten mit nachgewiesener Titanunverträglichkeit oder Metallallergie, Patienten mit hohen ästhetischen Ansprüchen insbesondere im sichtbaren Frontzahnbereich, Patienten mit dünnem oder zurückgehendem Zahnfleisch sowie Patienten, die aus persönlicher Überzeugung einen vollständig metallfreien Körper wünschen. Dr. Dr. Gath berät Sie dazu ausführlich.

Sind Keramikimplantate MRT-kompatibel?

Ja, das ist ein weiterer Vorteil von Keramikimplantaten. Da Zirkonoxid kein Metall ist, verursacht es bei MRT-Untersuchungen (Magnetresonanztomographie) keinerlei Artefakte oder Bildverzerrungen. Titanimplantate sind zwar MRT-sicher und stellen keine Gesundheitsgefahr dar, können aber in der Bildgebung zu Störungen führen. Für Patienten, die regelmäßig MRT-Untersuchungen im Kopf-Hals-Bereich benötigen, sind Keramikimplantate daher besonders vorteilhaft.

Ist die Einheilung bei Keramikimplantaten länger als bei Titan?

Die Einheilzeit von Keramikimplantaten beträgt drei bis sechs Monate und kann damit etwas länger sein als bei Titanimplantaten (zwei bis vier Monate). Der Einsatz von PRGF®-Wachstumsfaktoren bei der Implantation in Greifenstein verkürzt die Einheilzeit jedoch deutlich. Moderne Zirkonoxid-Oberflächen sind speziell für eine schnelle Osseointegration optimiert. Während der Einheilphase tragen Sie ein ästhetisches Provisorium.

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